| Erfolg durch ERP der neuesten Generation |
» Erfolg durch ERP der neuesten Generation
Die A-MEA Informatik AG ist klar auf Comarch Semiramis fokussiert
Die Schweizer A-MEA Informatik AG aus Arbon am Bodensee ist seit 2003 Comarch Semiramis-Partner und verfügt über langjähriges Einführungswissen im Bereich ERP und PPS. Hervorgegangen aus der ehemaligen Schweizer Tochtergesellschaft der Brain International AG, machten sich die drei Gründer und Geschäftsführer Anton Stäheli, René Wegmann und Jürg Feuz auf die Suche nach einer neuen Softwaregeneration, die mehr können sollte als klassische ERP-Systeme. "Wir wollten ein Produkt anbieten, mit dem wir unsere Erfahrung aus zahlreichen Unternehmensprojekten am besten umsetzen konnten. Wir wollten weg von der PPS-Orientierung klassischer ERP-Systeme und suchten eine Lösung, die Unternehmen alles aus einer Hand bietet, ohne kompliziert zu sein. Das alles fanden wir in Comarch Semiramis", sagt Jürg Feuz in der A-MEA Geschäftsleitung für Vertrieb und Marketing zuständig.
Mit Comarch Semiramis ist die A-MEA Informatik AG kontinuierlich gewachsen. Heute zählen 20 Mitarbeiter zu dem Software- und Systemhaus, das sich auf kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert hat. "Weil wir Ihre Sprache sprechen", so lautet der Slogan von A-MEA. Software-implementierung, Projektabwicklung und Individualprogrammierung zählen zum Portfolio der A-MEA Informatik AG, die heute einer der größten Comarch Semiramis-Partner in der Schweiz ist.
"Mehr als herkömmliche Lösungen"
Die A-MEA Informatik bietet ausschließlich Lösungen auf Basis von Comarch Semiramis an. "Mit der Konzentration aller Kapazitäten auf Comarch Semiramis haben wir als Systemhaus unser Vertrauen in die von der ComArch AG nach der Übernahme von Comarch Semiramis eingeschlagene Strategie unterstrichen. Kleine und mittlere Unternehmen benötigen eine schlanke Lösung, die sich mit angemessenem Aufwand für die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens und der Branche anpassen sowie mit vertretbaren Hardwarekosten performant betreiben lässt. Comarch Semiramis bietet uns diese Lösungsplattform", sagt Anton Stäheli, in der Geschäftsleitung der A-MEA Informatik AG für Finanzen und Organisation verantwortlich.
Bei der Gründung im Jahr 2003 hat die A-MEA Informatik AG systematisch die verfügbaren ERP-Systeme evaluiert. "Wir haben uns seinerzeit auch umgehört, welcher innovative Hersteller neue Partner sucht und sind sehr schnell auf Comarch Semiramis aufmerksam geworden", so Jürg Feuz. Gesucht war ein neues Produkt, das erst am Anfang seines Lebenszyklusses stehen und immer neue Möglichkeiten eröffnen sollte. Zudem war die Unabhängigkeit der Lösung von bestimmten Plattformen, gleich welcher Art, oberstes Gebot. "Davon wollten wir uns definitiv unabhängig machen, nach der ganzen Problematik bei Client-Server-Lösungen, die wir in den Jahren zuvor beobachtet hatten", so Feuz. Zudem war die Tiefe der Möglichkeiten der Software entscheidend. Das neue Produkt sollte mehr bieten als herkömmliche ERP-Lösungen, die aus dem Bereich der reinen industriespezifischen Produktionsplanungssysteme kommen. Die Möglichkeit, Dokumentenmanagement ebenso einfach zu nutzen wie Customer Relation Management, ohne aufwendige Zusatzmodule, war gefordert.
» Victorinox: Sicherung für Schweizer Qualität
In über 30 Projekten hat die A-MEA Informatik AG anspruchsvolle und effiziente Lösungen für Unternehmen aller Branchen auf Basis von Comarch Semiramis realisiert. Prominentestes Beispiel ist die 1884 gegründete Victorinox AG. Das Schweizer Unternehmen ist weltbekannt als Hersteller des original Schweizer Offiziermessers. Konzernweit werden rund 1.600 Mitarbeiter beschäftigt und jährlich rund 22 Mio. Messer und Taschenwerkzeuge produziert. Die Victorinox AG war auf der Suche nach einer internetbasierten Architektur, die plattformunabhängig und offen für Integrationen im Standard ist. Heute sind die rund 250 Benutzer von der modernen Oberfläche von Comarch Semiramis begeistert. Der einfache Umgang ermöglichte ihnen ein reibungsloses Erlernen der umfangreichen Multisite-Lösung. "Mit Comarch Semiramis haben wir das Ziel der kostengünstigen Einführung eines schlanken Standardsystems schnell erreicht", sagt Geschäftsleitungsmitglied Jürg Feuz. Die Vorteile für Victorinox sind mannigfaltig. So konnte mit dem Produktkonfigurator die Anzahl der benötigten Stammdaten für alle Variantenartikel massiv reduziert werden. Der Einsatz von Comarch Semiramis bei Victorinox war sogar preiswürdig. Die Victorinox Swiss Army Fragrance Division, Teil der Victorinox-Gruppe, hat beim 12. Swiss Logistics Award im Jahr 2007 den ersten Preis gewonnen. Der Hintergrund: Sämtliche Produktkategorien der Victorinox-Gruppe sind seit langem durch Plagiate bedrängt. Besonders häufig und verstärkt tauchten in jüngster Zeit gefälschte Victorinox-Parfüms auf. Die Victorinox AG stattet darum seit August 2007 alle Parfums, insgesamt 2 Mio. Flaschen pro Jahr, mit einem RFID-Chip aus. Diese anspruchsvolle Lösung hat die A-MEA Informatik AG mit den Tools von Comarch Semiramis konzipiert und umgesetzt.
» Freudenberg-Gygli: Halbe Durchlaufzeiten
Gleiches gilt für das Schweizer Traditionsunternehmen Freudenberg-Gygli. 1851 als Spinnerei gegründet, wurde Gygli im Jahr 2001 in die deutsche Freudenberg Gruppe integriert. Freudenberg Gygli als weltweit führendes Spezialunternehmen für Hemdeinlagen benötigt eine ERP-Software, die einfach zu warten ist, mehrere Standorte leicht miteinander verbindet und die Variantenvielfalt der Produkte abdeckt.
Die A-MEA AG hat Comarch Semiramis im Jahr 2006 bei Freudenberg Gygli eingeführt. Eine wichtige Grundlage der Entscheidung für Comarch Semiramis war die Offenheit, die Comarch Semiramis auszeichnet. "Wenn ERP-Lösungen bestimmte Datenbanken und Systemplattformen vorschreiben, kann das einen hohen Supportaufwand verursachen, den wir vermeiden wollten", bekräftigt Alfred Lozza, verantwortlich für Administration, Logistik und IT bei der Freudenberg Gygli AG.
Der Textilspezialist aus Zug in der Schweiz hat seine Wertschöpfungskette dank Comarch Semiramis optimiert. Die Durchlaufzeiten für Aufträge haben sich mit Hilfe der modernen ERPII-Lösung halbiert, nicht zuletzt, weil der früher übliche Datenabgleich der Standorte entfallen ist. Externe Arbeitsplätze wie etwa im Lager im deutschen Nordhorn sind heute einfach per Browser an die Zuger Zentrale eingebunden. Die Verfügbarkeit des Systems via Internet beschleunigt auch die Abwicklung der Aufträge durch Zulieferer. "Mit den Möglichkeiten von Comarch Semiramis, wie etwa der Integration verschiedener Vertriebsgesellschaften mittels Collaboration-User, dem Produktkonfigurator und den Branchenfunktionalitäten für die Textilindustrie. ist Freudenberg Gygli für die Zukunft optimal gerüstet“, so das Fazit von Jürg Feuz.
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Partnerreferenz A-MEA.pdf |
5/6/09 |