| Fashion |
Bekleidung und Textil leben vom permanenten Wandel
Schon der Begriff Mode steht für eine Welt der Vielfalt: Variationen von Farben und Drucken, der Wechsel von Formen und Design, neue und veränderte Materialien sind die Grundlage neuer Trends bei Bekleidung, Schuhen, Haus- und Heimtextilien, technischen Textilien etc.
Globalisierung und der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit stellen die größten Herausforderungen dar. Die Textil- und Bekleidungsindustrien waren die ersten Industriezweige, die ihre Produktion internationalisierten und die Produktivität durch erhöhte Automatisierung steigerten. Als Ergebnis kann man beobachten, dass deutsche Unternehmen in osteuropäischen Betrieben und in neuen Märkten wie z. B. Asien investieren.
Dabei bietet das Internet enorme Chancen zur Bewältigung dieses Strukturwandels und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten reicht von der einfachen Firmenpräsentation im Netz über die Nutzung von Marktplätzen bis hin zu ausgefeilten Supply-Chain-Management-Systemen zwischen den Unternehmen.
Da die Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie mehr denn je gezwungen sind, noch flexibler und schneller auf veränderte Markt- und Rahmenbedingungen zu reagieren, muss die Zeitspanne zwischen der Kundenauftragserteilung bzw. der Produktidee bis zur Auslieferung der Ware weiter reduziert werden. Eine direkte Anbindung der Partner und ein überbetrieblicher Austausch von Daten könnte eine kostengünstigere und schnellere Auftragsabwicklung und eine Reduzierung von Planungsaufwand und Lagerbeständen in der textilen Kette ermöglichen.
Im textilen Handel sind die Themen Vertikalisierung und Flächenbewirtschaftung als neue Vertriebskonzepte von entscheidender Bedeutung. Dabei unterscheidet man zwischen proaktiver Ausdehnung der Einzelhandelsaktivitäten auf die vorgelagerten Herstellerstufen (Rückwärtsintegration; Beispiel H&M) oder die der Herstelleraktivitäten auf die nachgelagerten Händlerstufen (Vorwärtsintegration; Beispiel Zara).
Insbesondere der Faktor Zeit verschafft vertikalen Systemen erhebliche Wettbewerbsvorteile. Das Aufgreifen von Trends und deren schnelle Umsetzung in verkaufsfertige Kollektionen ist der entscheidende Vorteil dieser Organisationsform und ermöglicht einer Kollektion neben der Reduzierung des Flop-Risikos zudem eine effektive, da bedarfsorientierte Steuerung, des Warenflusses von der Produktion über die Lagerung bis hin zum Verkauf. Dies wird unterstützt bzw. erst durch die richtige IT-Lösung ermöglicht.
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Optimierung der Investitionen |
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Das Framework Basis übernimmt eine besondere Rolle, denn es bündelt übergreifende Lösungen und Funktionen, die von den anderen Frameworks verwendet werden. So werden im Framework Basis die allgemeingültigen Stammdaten bearbeitet. Das Framework Basis enthält dazu Anwendungen, wie zum Beispiel Artikel, Partner, Länder, Wechselkurse oder Zahlungsarten. Vor allem die Umsetzung des Partner- und des Artikelkonzepts mit ihren jeweils klaren Strukturen bietet ein komfortables Arbeiten. |
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Termingerechte Lieferungen an Ihre Kunden sind abhängig von der Lieferfähigkeit und -treue Ihrer eigenen Lieferanten. Für die Kundenzufriedenheit ist im Vertrieb wie auch in der Beschaffung ein hohes Maß an Transparenz in der Wertschöpfungskette erforderlich, aber insbesondere die sorgfältige Planung der Beschaffung. Die Ziele: Der gewinnbringende Absatz und hohe Kundenzufriedenheit und damit einhergehende Kundenbindung. Zur Zielerreichung gehören unter anderem die Reduzierung der Kapitalbindung und die nahtlose Darstellung der Belege und Daten sowie die flexible Reaktion auf Vertriebsaufträge. |
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Das Know-how über Kunden und Märkte wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Vor allem Ihre Mitarbeiter in Vertrieb und Marketing benötigen daher eine schnelle und ständig verfügbare Zugriffsmöglichkeit auf Daten und Informationen zu Ihren Kunden und Kontakten, um jederzeit die richtigen Entscheidungen schnell und effektiv zu treffen. |
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Sie wissen selbst am besten, wie Sie Ihr Unternehmen führen müssen – unser Ziel ist es, Sie bei der Umsetzung Ihrer Strategien für den langfristigen Erfolg zu unterstützen. |
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Zentrale Aufgabe der Disposition ist es, die Verfügbarkeit von Material und Kapazitäten sicherzustellen. Die Disposition soll also für den internen Gebrauch und für den Vertrieb die erforderlichen Materialbedarfe termingerecht bereitstellen, entweder durch Beschaffung oder durch Eigenproduktion. Ergänzend berechnet die Disposition auch die Einsatzplanung der Ressourcen. Die Herausforderung für die Disposition besteht dabei darin, den optimalen Weg zwischen bestmöglicher Lieferbereitschaft und Minimierung der Kosten und der Kapitalbindung zu finden. |
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Wie bewältigen Sie die Papierflut im Büro? Eigene Dokumente oder eingehende Briefe, Faxe, E-Mails: In Comarch Semiramis legen Sie diese Dokumente einfach zu den Daten Ihres Geschäftspartners und setzen sie in Bezug zu Ihren eigenen Belegen. Oder Sie hinterlegen Ihre Konstruktionszeichnungen zu Ihren Artikeln und nutzen die Funktionen von Comarch Semiramis für ein Produktdaten-Management (PDM). |
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Mehr Sicherheit bei Investitionen durch flexible Bewertung |
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Optimierung im Finanzwesen und Controlling |
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Optimierung der Managemententscheidungen |
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Ein optimaler Materialfluss wird unter anderem an den Durchlaufzeiten gemessen. Daran ist maßgeblich die Lagerlogistik beteiligt, die für den schnellen Umschlag der Artikel Sorge trägt. Mit unterstützenden Maßnahmen, beispielsweise in Form von Statistiken, Sammelkommissionen oder automatischer Zuordnung von Chargen- und Seriennummern, können Sie eine geringere Kapitalbindung und die Reduzierung der Lagerbestände bei gleichzeitig garantierter Lieferfähigkeit erreichen. |
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Gerade in Produktionsbetrieben wird es immer wichtiger, sämtliche Produktionsschritte sowie die Kapazitäten der Ressourcen genauestens zu analysieren und zu planen, um eine größtmögliche Auslastung und Produktivität zu erzielen. |
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Und was, wenn noch gar keine passende Funktion in Comarch Semiramis zu finden ist? Dann ist sie schnell und gut mit dem Comarch Semiramis-Development-Kit (SDK) entwickelt. Dank des eingebauten Versionierungskonzepts kann man einfach auf neue Comarch Semiramis-Stände migrieren. |
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Das Comarch Semiramis-System-Management ermöglicht eine automatisierte Installation und weitgehend automatisierte Aktualisierung sogar im laufenden Betrieb. Vielfältige Monitoring-Funktionen erleichtern die Wartung, Optimierung und die Betreuung des Systems. |
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Eine transparente Wertschöpfungskette ist ein Ziel unternehmerischer Aktivitäten. Daraus sollen sich reibungslose Geschäftsprozesse ergeben. |
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Gesteigerte Effizienz, Kosteneinsparungen und Mitnahme von Synergieeffekten, indem Arbeitsabläufe automatisiert und beschleunigt und die Zusammenarbeit und gegenseitige Information verschiedener Abteilungen verbessert werden - das sind Ziele, die mit der Einführung eines Workflow-Managements verbunden sind. |